Seit mehr als 40 Jahren bringt der Monetäre Workshop Menschen zusammen, die sich wissenschaftlich, politisch oder praktisch mit Geld und Finanzen beschäftigen. Sein Teilnehmerkreis umfasst Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Banken und Zentralbanken, Politik und Verwaltung, internationalen Institutionen, Verbänden, Unternehmen, Medien und Zivilgesellschaft.
Der Monetäre Workshop ist ein Ort der Begegnung und des Austauschs über wichtige finanz- und wirtschaftspolitische Fragen unserer Zeit – vor allem in Deutschland und Europa. Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Denkweisen kommen hier miteinander ins Gespräch.
Im Mittelpunkt stehen die persönliche Begegnung und der unmittelbare Austausch. Persönliche Erfahrungen und praktische Einblicke fließen ebenso in die Diskussion ein wie wissenschaftliche Erkenntnisse und institutionelle Perspektiven. Der Monetäre Workshop versteht sich weniger als Produzent eigener Inhalte denn als Ermöglicher von Begegnung und Austausch.
Er versteht sich als Ort der Mitte – nicht im Sinne einer bestimmten politischen Position, sondern als Forum, das unterschiedliche Perspektiven zusammenbringt. Die Diskussionen sind faktenbasiert, respektvoll und der praktischen Realität verpflichtet.
Der Monetäre Workshop ist offen für neue Formen des Austauschs. Neben klassischen Diskussionsformaten entstehen immer wieder experimentelle Formate. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung des wissenschaftlichen und beruflichen Nachwuchses.
Getragen wird der Monetäre Workshop von einem gemeinnützigen, eingetragenen Verein zur Förderung von Wissenschaft, Forschung, Bildung und Informationsaustausch. Die Vereinsmitgliedschaft begründet ein Vorrecht zur Teilnahme an den Veranstaltungen. Wir veranstalten den Monetären Workshop in Kooperation mit der Schader-Stiftung in Darmstadt.